GoBD und ZUGFeRD: Buchhaltung ohne Excel-Akrobatik
GoBD-konforme Aufzeichnungen, E-Rechnungspflicht, ZUGFeRD-XML im PDF — die Anforderungen wachsen, die Lust dazu meist nicht. Tubach erledigt das im Hintergrund, ohne dass du Buchhalter werden musst.
Die Buchhaltung ist für die meisten Selbstständigen und Händler kein Lieblingsthema. Trotzdem entscheiden GoBD-Konformität und korrekte E-Rechnungen über Betriebsprüfungs-Stress oder eine ruhige Nacht. Tubach macht das Pflichtprogramm zur Standardausstattung.
Was GoBD eigentlich verlangt
Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung verlangen unter anderem: Vollständigkeit, Richtigkeit, zeitgerechte Erfassung, Unveränderbarkeit, Nachvollziehbarkeit. Praktisch heißt das: kein nachträgliches Ändern von Belegen, lückenloser Audit-Trail, archivierungssichere Speicherung über zehn Jahre.
Wie Tubach das umsetzt
- Audit-Trail auf jeder Belegzeile — wer hat was wann geändert.
- Festschreibung nach Periodenabschluss — danach nur noch Storno und Neuerfassung, kein Edit.
- Archivierung der Belege im Originalzustand, mit Hashes zur Manipulationserkennung.
- Export für DATEV, GDPdU und IDEA — dein Steuerberater bekommt, was er kennt.
ZUGFeRD und E-Rechnungspflicht
Seit 2025 ist die E-Rechnung im B2B-Bereich Pflicht — nicht das eingescannte PDF, sondern eine strukturierte XML-Datei, eingebettet im PDF-Container (ZUGFeRD) oder als reines XRechnung-XML. Tubach erzeugt das automatisch bei jeder Rechnung an einen Geschäftskunden, ohne dass du etwas einstellen musst.
Was du davon hast
Du verschickst eine Rechnung, der Empfänger kann sie automatisch in seine Buchhaltung einlesen, du erfüllst die gesetzliche Anforderung, und die Belege liegen bei dir GoBD-konform archiviert. Keine extra Software, keine zweite Pflege, kein Fehler.
Was wenn die Betriebsprüfung kommt
Du bekommst aus Tubach einen vollständigen GDPdU-Export per Knopfdruck — sortiert nach Konten, Belegen, Perioden. Der Prüfer arbeitet mit den Daten in seinem Tool, du musst keine Bildschirme abfotografieren.
Für wen das relevant ist
Für jeden, der Rechnungen schreibt — vom Solo-Coach mit zwölf Rechnungen pro Monat bis zum Händler mit fünftausend. Die Pflicht ist dieselbe, der Aufwand mit der richtigen Plattform aber sehr unterschiedlich.