Warum Trainer, Coaches und Mentoren Tubach brauchen
Coaches verkaufen Vertrauen, keine Tool-Kombinationen. Doch die meisten Praxen verlieren einen halben Tag pro Woche an Verwaltung und Plattform-Gebühren. Warum Tubach für Trainer, Coaches und Mentoren die Antwort darauf ist: eine Plattform, lokale KI, null Verkaufs-Provision.
Coaches, Trainer und Mentoren verkaufen das, was eine Stunde Klarheit, ein wöchentliches Programm oder ein Jahr Begleitung wert ist. Was sie nicht verkaufen wollen: ihre Aufmerksamkeit an Tools, Logins, Gebührentabellen und Datenschutz-Fragen. Genau dort beginnt der Bruch — und genau dort setzt Tubach an.
Vier Tools, drei Logins, ein Chaos
Die Realität in den meisten Praxen sieht ungefähr so aus: Termine über Calendly. Zahlungen über Stripe. Kurse über Memberspot oder Elopage. Rechnungen über lexoffice. Newsletter über Mailchimp. Dazu Notion für Klienten-Notizen und Google Drive für Workbooks. Jedes Tool kostet einen Monatsbeitrag, jedes hat sein eigenes Login, jedes verlangt Datenschutz-Verträge, und keines spricht mit dem anderen.
Die Arbeit, die dabei entsteht, ist keine Coaching-Arbeit. Sie ist Verwaltungs-Arbeit. Und sie wächst mit jedem neuen Klienten.
Was du an Gebühren verlierst, ohne es zu merken
Rechne kurz mit: 39 Euro Stripe pro 1.000 Euro Umsatz. 49 Euro Calendly pro Monat. 79 Euro Memberspot. 19 Euro lexoffice. 29 Euro Mailchimp. Bei 5.000 Euro Monatsumsatz sind das schnell 350 bis 500 Euro reine Tool- und Transaktionskosten. Bei 20.000 Euro Umsatz im Jahr kratzen Plattformen wie Eventbrite oder Digistore an zehn bis vierzehn Prozent deiner Honorare.
Auf Tubach zahlst du als Verkäufer null Prozent Provision. Keine Stufen, keine Volumen-Schwellen, keine Aktivierungs-Gebühr. Das Geld, das du mit deiner Arbeit verdienst, bleibt das Geld, das du mit deiner Arbeit verdienst.
Eine Plattform statt fünf Abos
Tubach führt das zusammen, was Coaches täglich brauchen: Klienten und Sessions in einer Ansicht. Termine mit echter Verfügbarkeit deiner Räume und Geräte. Digitale Produkte wie Workbooks, Audio-Sessions oder Video-Kurse direkt verkaufen. Mitglieds-Modelle für Monats-Mentorship. Rechnungsstellung GoBD-konform und in deinem Layout. Ein Newsletter-Modul, das aus deinen Kursinhalten lebt. Alles auf einem System, mit einem Login, einem Datenschutz-Vertrag.
Lokale KI als Assistent, der bei dir bleibt
Klienten-Daten sind das Sensibelste, was eine Praxis hat. Eine KI, die Session-Zusammenfassungen schreibt, Themen-Cluster aus Notizen zieht oder Vorschläge für die nächste Übung macht, ist Gold wert — aber nur, wenn die Daten dabei nicht in einem amerikanischen Rechenzentrum landen.
Tubachs KI läuft lokal. Sie verarbeitet, was du ihr gibst, und gibt es nicht weiter. Keine Trainings-Pools, keine Modell-Drift, keine Drittanbieter. Du bekommst Assistenz und behältst die Hoheit.
Mentoring als Marktplatz: Sichtbarkeit ohne Provision
Wer als Mentor neu startet, kennt das Problem: Wo finden mich neue Klienten, ohne dass ich 30 Prozent an einen Aggregator abgebe? Auf Tubach bekommst du ein Profil im Marktplatz, klare Kategorien und faire Sortierung, ohne dass eine Provision von deinen Sessions abgeht. Du zahlst nicht dafür, gefunden zu werden — du zahlst dafür, wenn du wachsen willst (über buchbare Premium-Plätze, optional).
Werte verkaufen statt Margen verteilen
Die meisten Plattformen sind so gebaut, dass sie an dir mitverdienen. Tubach ist so gebaut, dass die Wertschöpfung bei dir und bei deinen Klienten bleibt. Über die Initiative noomi care fließt ein fester Anteil aus den Tubach-Erträgen in Umwelt- und Sozialprojekte — nicht aus deinem Honorar, sondern aus dem Plattform-Modell selbst. Du verkaufst weiter zum gleichen Preis, deine Klienten zahlen weiter den gleichen Preis, und ein Teil des Systems trägt Wirkung in die Welt.
So sieht der Alltag aus
Mentorin mit 30 aktiven Klienten, einem Monatsabo zu 89 Euro, drei Workbooks für 24 Euro und zwei 1:1-Calls pro Monat. Auf der Tool-Kette: Memberspot plus Calendly plus Stripe plus lex plus Mailchimp, monatlich rund 220 Euro plus Stripe-Gebühren auf jeden Verkauf, plus ein halber Vormittag pro Woche zum Hin- und Herkopieren.
Auf Tubach: Alles in einer Oberfläche, ein Login, ein Vertrag. Null Verkaufs-Provision. Der halbe Vormittag bleibt für Klienten. Die Tool-Kosten sinken auf ein klares Plattform-Modell. Und am Ende des Monats steht eine GoBD-konforme Buchhaltung, die du nicht selbst zusammenklicken musstest.
Wenn du jetzt anfangen willst
Wenn du wissen willst, wie das in deiner Praxis aussehen würde: Schau in unser Test-System, lies die Vision, oder schreib uns über Kontakt. Wir bauen Tubach für die Menschen, die mit Klienten arbeiten — nicht für die, die mit Klienten Geld vermitteln.
Werte kaufen. Wirkung schaffen. Die nächste Generation der Warenwirtschaft.
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