Vom Shop zum Ökosystem: Multi-Vendor mit Tubach
Ein eigener Shop reicht heute selten. Marktplätze, Affiliate-Netzwerke und Vendor-Strukturen sind die neue Realität. Tubach kombiniert eigenen Storefront, Marktplatz-Funktionen und Vendor-Management in einer Plattform.
Klassische Shop-Systeme sind für einen Verkäufer gebaut. Aber die Realität sieht anders aus: du arbeitest mit Partnerlieferanten, du verkaufst Eigenmarken neben Drittprodukten, du betreibst vielleicht selbst einen Marktplatz für deine Nische. Tubach denkt das von Anfang an mit.
Multi-Vendor von Tag eins
Auf Tubach kann jeder Account ein eigener Verkäufer-Account sein — mit eigener Stammdatenpflege, eigenen Bestellungen, eigener Auszahlung. Du als Plattformbetreiber siehst alle Vendoren, kannst Provisionen, Sichtbarkeit und Konditionen pro Vendor steuern. Oder du verzichtest komplett auf Provisionen und nutzt unser Goldstück-Modell.
Was die Plattform übernimmt
- Onboarding neuer Vendoren mit KYC, Vertragsworkflow und automatischer Stammdatenanlage.
- Auftragsverteilung pro Vendor mit eigener Lager- und Versandlogik.
- Auszahlungen nach konfigurierbaren Regeln — wöchentlich, monatlich, schwellenwertbasiert.
- Reklamationsmanagement mit klaren Verantwortlichkeiten zwischen Plattform und Vendor.
- Reporting auf Plattform- und Vendor-Ebene, mit getrennten Dashboards.
Eigener Shop und Marktplatz parallel
Du kannst denselben Tubach-Account als klassischen Shop UND als Marktplatz betreiben. Eigene Produkte stehen neben Vendor-Produkten, der Käufer sieht eine konsistente Storefront, die Buchhaltung trennt sauber zwischen Eigengeschäft und Vermittlung.
Warum das mehr ist als ein Plugin
Multi-Vendor ist kein Add-on, das man später dazukauft. Es muss in Datenmodell, Berechtigungen, Workflow und Buchhaltung verankert sein. Tubach hat das von Anfang an so gebaut — wenn du heute mit einem Vendor startest und in zwei Jahren fünfzig hast, musst du nichts umstellen.
Für wen das passt
Nischen-Marktplätze (Bio, Handwerk, B2B-Spezialteile), Plattformen für Vereine und Verbände, Coach-Plattformen mit Drittanbietern, Hersteller-Verbünde mit gemeinsamem Vertrieb — überall dort, wo mehr als eine Person verkauft, ist Multi-Vendor-fähig zu sein keine Option, sondern Pflicht.