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Wir bauen die Plattform, die wir uns selbst gewünscht haben

Über hundert Module aus über 19 Jahren Praxis, gebündelt in einer Plattform — ab Tag 1. Was Tubach ausmacht und warum jetzt der richtige Moment ist.

4 Min. Lesezeit
Wir bauen die Plattform, die wir uns selbst gewünscht haben — Tubach

Wir bauen die Plattform, die wir uns selbst gewünscht haben.

Tubach arbeitet seit 2007 mit den Plattformen, die andere bauen — und kennt seitdem die Lücken, die zwischen den Modulen klaffen. Marktplatz-Connector spricht nicht mit der Warenwirtschaft. Fulfillment kennt die Bestände nicht. Buchhaltung wartet auf Daten, die nie kommen. Über 900 Projekte später ist klar geworden: Es braucht etwas Neues. Eine Plattform, die nicht aus Modulen zusammengeklebt ist, sondern von Anfang an als ein System gedacht wurde.

Eine Plattform, viele Module — ab Tag 1

Über hundert Module aus über fünfzehn Jahren Praxis. Artikel, Bestellwesen, Marktplätze, Fulfillment, Finanzen, KI, Web3 — gebündelt in einer Plattform, die du modular zusammenstellst. Ohne Lizenz-Falle, ohne Migrations-Schock, ohne Vendor-Lock-in.

Der entscheidende Unterschied: Wo andere Anbieter dir ein leeres System verkaufen und dann monatelang auf Add-ons warten lassen, bekommst du bei Tubach den vollen Funktionsumfang sofort. Wer nur einen Online-Shop braucht, startet mit dem Solo-Tarif und hat trotzdem Zugriff auf alles, was später wichtig wird. Wer Multi-Channel betreibt, fügt Marktplatz-Module hinzu und sieht alle Bestellungen aus Amazon, eBay, Otto und Kaufland in einem Dashboard. Wer ein eigenes Ökosystem aufbaut, bekommt mit Wachstum oder Enterprise auch Wallets, NFT-Proof-of-Origin und KI-Agenten — Bausteine, die andere Anbieter erst in zwei Jahren liefern werden.

Die Module sind dabei nicht zusammengewürfelt, sondern wurden als zusammenhängende Plattform entwickelt. Das heißt: Wenn du im Lager eine Stückzahl änderst, weiß die Buchhaltung das innerhalb von Millisekunden. Wenn ein Marktplatz eine Bestellung schickt, durchläuft sie automatisch deine Workflow-Engine, bekommt einen Status, wird ans Fulfillment übergeben — und du musst nichts tun. Das ist kein Marketing-Versprechen, das ist die Architektur.

Werte zuerst, Technik zweitens

Wir glauben, dass Handel mehr sein kann als Margenoptimierung. Drei Beispiele, was das konkret heißt:

  • noomi care — ein Teil jedes Umsatzes fließt automatisch in Wirkungsprojekte. Bildung, Gesundheit, sauberes Wasser, nachhaltige Infrastruktur. Welche Projekte unterstützt werden, ist offen einsehbar — keine Greenwashing-Kommunikation, sondern echte, nachvollziehbare Wirkung. Du wählst den Beitrag selbst, wir verteilen ihn transparent.
  • Sponsoring-Modul — wir stärken Kunden statt sie zu binden. Wer mitmacht, bekommt Wert zurück, fair und transparent. Klassische Loyalty-Programme verstecken Bedingungen in AGBs; Sponsoring macht Wert sichtbar und übertragbar — ein Schritt weg von Zwangs-Bindung, hin zu echter Beziehung.
  • Web3-Tools — Transparenz, Eigentum, Identität — aus Buzzwords werden konkrete Funktionen, die du in deinem Shop direkt nutzen kannst. Proof-of-Origin als NFT macht jeden Artikel rückverfolgbar. Wallet-Integration ermöglicht Direkt-Zahlungen ohne Zwischenhändler. Tubach baut die Brücke zwischen klassischem Handel und Web3, ohne dass du Kryptografie-Experte sein musst.

Diese drei Beispiele sind nur der Anfang. Jedes neue Modul, das wir entwickeln, durchläuft die gleiche Frage: Wem dient es? Welchen Wert schafft es? Welche Wirkung entsteht für Kunden, Partner, Gesellschaft? Erst wenn die Antwort steht, bauen wir.

Warum jetzt der richtige Moment ist

Der Handel verändert sich gerade so schnell wie nie. KI ist nicht mehr Hype, sondern Standard. Web3 wird vom Buzzword zur Infrastruktur. Marktplätze konsolidieren sich, Lieferketten werden volatiler, Kunden erwarten Transparenz und Tempo gleichzeitig. Wer jetzt mit einer alten Plattform startet, hat in zwei Jahren das Migrations-Problem.

Tubach ist gebaut für genau diese Realität. KI-Module sind Bestandteil der Plattform, nicht Add-on. Web3 ist eingebaut, nicht angeflanscht. Multi-Channel ist Standard, nicht Premium. Du startest heute und bist auch in fünf Jahren noch konkurrenzfähig — ohne dass du auf eine andere Plattform umziehen musst.

Was als nächstes kommt

Im Magazin teilen wir, was wir bauen, was wir lernen und welche Entscheidungen hinter den Modulen stehen. Demnächst:

  • Wie das KI-Persona-Routing auf der Startseite die richtige Reise findet — Anthropic Claude im Hintergrund, Streaming-Antworten, Fallback wenn die KI mal pausiert
  • Warum unser Pricing kein Geheimnis ist — und wie der Preisrechner funktioniert. Live-Preis, Add-ons, noomi-care-Beitrag — alles transparent, ohne versteckte Stufen
  • Wie wir Test-Systeme in unter 5 Minuten automatisch provisionieren — vom E-Mail-Verify bis zum laufenden Tubach-Tenant unter deiner eigenen Subdomain
  • Was hinter dem Modul-Universum steckt — wie aus über hundert einzelnen Modulen eine zusammenhängende Plattform wird, die du als Konstellation begreifen kannst
  • noomi care im Detail — welche Projekte wir aktuell unterstützen, wie viel pro Quartal fließt und wie du als Tubach-Kunde mitentscheiden kannst

Los geht's

Wenn du eine Plattform suchst, die deine Werte teilt, gibt es zwei Wege:

  • Starte dein kostenloses Test-System — innerhalb von 5 Minuten hast du eine eigene Tubach-Instanz unter deiner Subdomain. Kein Setup-Aufwand, keine Hardware, keine Verpflichtung. Du klickst, wir provisionieren — du legst los.
  • Sprich direkt mit uns — wenn du komplexere Anforderungen hast (B2B, Multi-Mandant, eigene Workflows), planen wir gemeinsam. Wir hören erst zu, dann zeigen wir, was möglich ist.

Wir freuen uns, mit dir zu bauen.